In die Hände spucken…
… und Ärmel hockrempeln. Auf akademie.de beschreibt
Robert Chromow seinen Büroalltag im Homeoffice. Er schildert
die Motivationsfallen inklusive der Kühlschrankfalle (der
Begriff ist für mich neu)
und gibt einen praktischen Einblick in seine Techniken und Ideen
inklusive Erfahrungswerte und Buchtipps. Hier gibts den kompletten Artikel.
Ich kann auch von positiven Erfahrungen mit der
Arbeit in einem Erfolgsteams berichten. Mit MindMaps habe ich am Anfang
des Jahres einen Aktionsplan für meine Ziele entwickelt. Im
Moment grübel ich darüber nach, wie ich meinen
Aktionsplan aus Freemind in eine Wochen- bzw. Tagesplanung adaptiere.
ToDo-Listen finde ich hierfür unübersichtlich. Da
helfen mir persönlich auch keine Strukturierung nach
Prioritäten. Aufschieben und Mangel an Antrieb beobachte ich
auch bei Planungen ohne Zeitfenster. Auf Termin-Angelegenheiten kann
ich mich besser konzentrieren. Auch alles was schriftlich fixiert ist.
Vielleicht probiere ich mal den Tipp mit dem Wecker aus. Um einfach
Arbeitsunterbrechungen zu planen, aber auch um ein realistisches
Zeitgefühl für Tätigkeiten zu bekommen.
Weniger Zeit auf “unwesentliche” Details zu verwenden. Ich werde auf
jeden Fall mich als mein eigener Chef verbessern. Gerade jetzt zum
Jahresanfang ist der Zeitpunkt besser denn je.
Lesenswert:
href=”http://www.ifd-allensbach.de/news/prd_0602.html”>Aktuelle
Umfrage: Gute Vorsätze für das neue Jahr
Knapp 40% Menschen starten mit guten Vorsätzen,
davon bleiben 35% standfest Produktives Arbeiten zu Hause - 15
Praxistipps
www.jobblog.ch/produktive…
Gedanken machen werde ich mir zum Tagesplan und Wochenplan. Vielleicht
kann ich in Aktionen, Rollen und Prioritäten mit Clustern
strukturien. In diesem PDF-Dokument vom Seminarhaus Schmiede:
Selbstmanagement und Prioritäten www.seminarhaus-schmiede…. ist auch ein Tagesplan und Wochenplan abgebildet. Vielleicht hilfts?
Redewendung: In die Hände spucken
www.redensarten-index.de

