Brauchbarer Buchstabensalat

Nach einer überzeugend klingenden Falschmail von 2003, in der angeblich die Cambrige University in einer Studie zu dem Schluss kommt: Unabhängig wie die Reihenfolge der Buchstaben eines Wortes sind, die Wörter werden zwar langsam gelesen, aber doch noch gut verstanden. Wichtig dabei hieß es, die ersten und letzten Buchstaben sollten richtig stehen. Nun haben sich Liguisten, Studenten und Psychologen dem Phänomen des Buchstabensalats angenommen und bestätigen das Gerücht.

Bnuter Bchutsabensalat: Wie srtak draf man Wröter vrdereehn, dmait man eienn Txet ncoh vtsheert? Von Ulrich Schnabel auf zeit.de

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