Wird die Jugend immer duemmer?
Prof. Klaus Klemm, Bildungsforscher von der Uni Duisburg-Essen widerspricht der These „Jugend würde immer dümmer“. Er sagt, es gäbe kein empirisches Material darüber; die „Hilfsarbeiter“-Stellen von früher fehlen heute und überhaupt können die meisten eine Fremdsprache und mit neuen Technologien besser umgehen als die Älteren.
„Ich halte nicht die Jugend für dümmer als die in Skandinavien oder Frankreich, ich halte unser System für dümmer.“ (WAZ, 28. Juni 2006)
Schüler nicht dümmer als früher
Bildungsforscher: „Klage einer alternden Generation“
bildungsklick.de/serviceT…
WDR-Schulblog: Die Hauptschule im Blick

Nach den Schlagzeilen um die Rütli-Schule in Berlin beobachtet der Reporter Stefan Domke den Alltag an der Bochumer Werner-von-Siemens-Hauptschule und hält sie im Schulblog vom WDR fest. Die Idee dahinter und die Hauptschule werden im Blog beschrieben.
Universitaetsvorlesung live im Internet
Universitätsvorlesung „Entrepreneurship“ live im Internet, jeweils mittwochs, ab dem 26. April
Veröffentlicht am: 24.04.2006
Veröffentlicht von: Ilka Seer
Freie Universität Berlin
Kategorie: regional
Studium und Lehre, weitere Veranstaltungen
Gesellschaft, Wirtschaft
Entrepreneurship - eine Qualifikation der Zukunft, die auch Sie erwerben können
Universitätsvorlesung live im Internet, jeweils mittwochs, ab dem 26. April
Entrepreneurship heißt frei übersetzt soviel wie “Unternehmertum” oder “Unternehmergeist”. Es bietet die Chance, mit unkonventionellen Ideen und Sichtweisen zu arbeiten und gerade damit erfolgreich zu sein. In der Universitätsvorlesung “Entrepreneurship - Qualifikation der Zukunft” der Freien Universität Berlin wird das Phänomen Entrepreneurship aus der Sicht unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen beleuchtet. Die Vorträge werden erstmalig auch live im Internet übertragen unter www.fu-berlin.de/entrepre… oder unter www.n-tv.de/entrepreneurs….
Entrepreneurship bietet die Chance, mit unkonventionellen Ideen und Sichtweisen zu arbeiten und gerade damit erfolgreich zu sein. Nur durch eine weitaus breitere Partizipation am Wirtschaftsleben mit neuen Ideen und Konzepten haben wir eine Chance, unseren Wohlstand auch künftig zu sichern.
Die Voraussetzungen haben sich durch neue Technologien in einer Weise verändert, die die tradierten Auffassungen von Unternehmensgründung hinfällig werden lassen. Auch Gründer haben heute Handlungschancen, die selbst großen Unternehmen gleichkommen. Der Schlüssel dazu liegt in der Offenheit und Transparenz moderner Märkte sowie der Professionalität und Sicherheit in der Abwicklung.
In der Vergangenheit waren die Aufgaben des Bildungssystems und des Beschäftigungssystems klar voneinander abgegrenzt. Dem Bildungssystem oblag die Vermittlung von Qualifikationen, während das Beschäftigungssystem die Arbeitsplätze bereitstellte. In den letzten Jahren ist deutlich geworden, dass diese historische Arbeitsteilung nicht mehr funktioniert. In dieser Situation wird an das Bildungssystem weltweit die Forderung gestellt, auf das entstandene Funktionsdefizit des Beschäftigungssystems zu reagieren. Es genügt nicht mehr, Qualifikationen für bereits existierende Arbeitsplätze auszubilden. Es scheint unabdingbar, dass das Bildungssystem sich auch zur Aufgabe macht, solche Fähigkeiten zu entwickeln, die neue unternehmerische Ideen hervorbringen und über Unternehmensgründungen zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.
Im Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Günter Faltin, Freie Universität Berlin, werden die Chancen einer Unternehmensgründung anhand praktischer Beispiele herausgearbeitet. Er findet am Mittwoch, dem 26. April, um 18.15 Uhr im Hörsaal 1B der Freien Universität Berlin, “Rostlaube”, Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin statt.
Aus Professor Faltins Arbeitsbereich Entrepreneurship sind mehrere erfolgreiche Gründungen hervorgegangen. Eine davon, die eBuero AG, heute Marktführer für virtuelle Büros, wird in der Veranstaltungsreihe vorgestellt. Die Termine im Einzelnen, jeweils 18.15 bis 20.00 Uhr:
26.04.2006 Prof. Dr. Günter Faltin | Freie Universität Berlin, Arbeitsbereich Entrepreneurship
“Entrepreneurship - Qualifikation der Zukunft”
03.05.2006 Prof. Dr. Frithjof Bergmann | Neue Arbeit - Neue Kultur e.V.
“New Work - New Culture. Ein Zukunftsmodell”
10.05.2006 Gabriele Fischer | Gründerin, Geschäftsführerin und Chefredakteurin von brand eins
“Case Study - das Wirtschaftsmagazin brand eins”
17.05.2006 Prof. Dr. Georg Schreyögg | Freie Universität Berlin, Institut für Management
“Wachstumskrisen in Gründerunternehmen”
24.05.2006 Stephen Brenninkmeijer | Vorstandsvorsitzender NFTE Deutschland
“Entrepreneurship Education am Beispiel der National Foundation for Teaching Entrepreneurship”
14.06.2006 Klaus Dierkes | Leiter Personal Volkswagen Deutschland
“Entrepreneurship in der Corporate University - Ideen und Konzeption des Universitätscampus der Volkswagen AG”
21.06.2006 Konstanze Frischen | Geschäftsführerin Ashoka Deutschland
“Social Entrepreneurship - Gestaltungsspielräume im Non-Profit-Bereich”
28.06.2006 Prof. Dr. Konrad Schily, MdB | Gründungsrektor der Universität Witten/Herdecke
“Universität im Spannungsfeld zwischen Ökonomisierung und Autonomie”
05.07.2006 Holger Johnson | Gründer und Vorstandsvorsitzender der eBuero AG
“Case Study - eBuero AG”
12.07.2006 Prof. Dr. Fritz Fleischmann | Dean, Babson College, Boston, Mass.
“Entrepreneurship and Emancipation. The History of an Idea”
14.07.2006 Hernando de Soto | Gründer und Leiter des Instituto de Libertad y Democrazia, Lima
“Entrepreneurship - as a Perspective for Developing Countries”
Vorträge live im Internet unter:
www.fu-berlin.de/entrepre…
www.n-tv.de/entrepreneurs…
Ort:
“Rostlaube” der Freie Universität Berlin, Hörsaal 1A, Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin, U-Bahnhof Dahlem-Dorf oder Thielplatz
Kontakt:
Dipl.-Kfm. Rafael Kugel, E-Mail: kugel@entrepreneurship.de, www.entrepreneurship.de
URL dieser Pressemitteilung: idw-online.de/pages/de/ne…
Podcast Motivation von Nicola Fritze
Gestern beim Laufen habe ich das Podcast Motivation 03: Motivation durch Anerkennung und Folge 04: Motivieren heißt Begeistern vom Edutainment-Portal: dasabenteuerleben.de gehört. Ich kann beide empfehlen.
03 handelt davon, andere Menschen zu loben, beispielsweise der Aldikassiererin ein Kompliment auszusprechen. Ich weiß drum und spreche und lobe alle, die es in meinen Augen auch verdienen
Zur Kassiererin im Supermarkt: In Frankreich habe ich in den Osterferien beobachtet, wie dort die Käufer zuerst in aller Ruhe ihre Ware in Tüten einpacken, bis sie dann ihr Portemonnaie rausholen, um endlich zu bezahlen. Ich war etwas überrascht. Ganz anders als hier bei uns. Hier wird man schon strafend angeschaut, wenn’s nicht schnell genug geht. Entweder wird die Kassiererin ungeduldig oder die in der Schlange stehenden Kunden. Ich drücke meistens der Kassiererin schon mal das Geld in die Hand, bevor ich meine restliche Ware verstaue oder wenn sie nett ist, legt sie mir ein paar Sachen in den Wagen. Gar nicht nett finde ich dagegen, dass wir in Deutschland an der Kasse so gescheucht werden
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PM: DASA startet europäisches Internetportal für Jugendliche
Dortmund. Kann man an Einsamkeit sterben? Ist Sex eine Privatangelegenheit? Trinken die Leute heute mehr als vor 200 Jahren? Diesen und anderen spannenden Fragen können Jugendliche jetzt online auf die Spur kommen. Morgen, am 25. März, geht das europäische Internetprojekt “The Real Citizen” online.
Unter www.realcitizen.info können Jugendliche ab 14 Jahren sich spielerisch mit dem Thema “Gemeinwohl” auseinandersetzen. Die Seite beinhaltet Fragen zu Aspekten wie Körperhygiene, Konsum, Mobbing oder Psyche. Jedem Thema sind wissenschaftliche, politische und gesellschaftliche Stellungnahmen zugeordnet. Ein Klick entscheidet, welcher Beantwortung man am ehesten seine Zustimmung gibt.
Das Projekt ist eine Kooperation der Deutschen Arbeitsschutzausstellung (DASA), Dortmund, mit dem Historischen Stadtmuseum Luxemburg und dem Stadtmuseum Helsinki. Eine “offline”-Version der Internetseite ist in allen drei Häusern zu sehen.
Mehr unter www.realcitizen.info im Netz.
Pressekontakt: DASA (Deutsche Arbeitsschutzausstellung), Monika Röttgen, Telefon: 0231/9071-2436, Fax: -2362, E-Mail: roettgen.monika@baua.bund…
Kleine Schritte - große Wirkung
Das Buch »Einfach die Welt verändern«, »Websites, die die Welt verbessern« – We Are What We Do www.wearewhatwedo.de/ und noch mehr „Tipps für eine bessere Welt“, einfache „Regeln und Vorschriften“ gibt es auf Stern www.stern.de/besserewelt
Eins Live Schulduell in Datteln
Realschule Datteln macht heute beim Schulduell des Radiosenders Eins Live mit.
Die Schüler bekommen Buchstaben umgehängt. Fünf Fragen müssen sie beantworten und mit der richtigen Antwort sich in richtiger Reihenfolge zum Lösungswort aufstellen.
Ich drücke Euch ganz fest die Daumen!
Top-Themen - und trotzdem gehen sie unter
Eine Einladung zur Vorstellung der Top-Ten 2005 auf einer Pressekonferenz am Dienstag, 14. Februar 2006 um 11.00 Uhr im Institut für Kommunikationswissenschaften, Geschäftsstelle Medienwissenschaft, Besprechungsraum, Poppelsdorfer Allee 47, Bonn
Warum passt alles, was an einem Tag passiert, genau in die Spalten einer Zeitung? Diese Frage kennt jeder Printjournalist, der Schüler durch die Redaktion führen durfte. Das weckt oft nur ein müdes Lächeln und die Antwort: Es passt ja gar nicht alles rein. Wir suchen uns nur das Wichtigste aus. Aber es ist eben nicht immer das Wichtigste, das Journalisten aus der großen Menge der täglichen Nachrichten aussuchen. Einige Themen fallen durchs Raster der Nachrichtenfaktoren. Und Studenten aus Bonn und Dortmund haben sie aufgefangen.
Die Initiative Nachrichtenaufklärung veröffentlicht zum neunten Mal in Folge ihre TopTen der am meisten vernachlässigten Themen in den deutschen Medien. Studenten der Medienwissenschaft in Bonn und der Journalistik in Dortmund haben ein Jahr lang Vorschläge von Interessierten bearbeitet sowie eigene Themen diskutiert und geprüft. Am Samstag, 11. Februar, tagt eine Jury aus Journalisten und Wissenschaftlern, um aus mehr als 20 Themen die TopTen-Liste auszuwählen. Im vergangenen Jahr fanden sich darauf Themen wie: “Aus Deutschland abgeschoben - und dann?”, “Auf dem Weg in die Europäische Militärunion”, “Gesundheitsreform bedroht Privatsphäre” oder auch “Ärger mit Kundendatenbanken”.Quelle und PM weiterlesen auf idw
Weitere Informationen:
www.nachrichtenaufklaerun…
Radio: Starke Frauen II
Philomena franz. Auschwitz-Überlebende:
In starke Frauen aus der Sendereihe in WDR 5 – Neugier gen.uuml;gt
Philomena Franz geht in die Schule zu Kindern und Jugendlichen und kämpft gegen den Rassismus und das Vergessen. Eine starke Persönlichkeit.
- Etwas Information auf WDR über Philomena Franz
- „Das Blut stockte. Die Seele war kaputt.“ Biografie: Philomena Franz auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung
Mittwoch im Radio: Elisabeth Wiedemann (Else Tetzlaff)
Fairwork
www.fairwork-verein.de/
Verein Fairwork e.V. Interessenvertretung von Hochschulabsolventen und setzt sich gegen die Ausnutzung von Hochschulabsolventen als Praktikanten ein. Mit Erfahrungsdatenbank ehemaliger Praktikanten.
Radio-Tipp: Generation Praktikum
Leben zwischen Hoffnung und Resignation
www.wdr5.de/index.phtml?b…
Das Feature wird am Abend um 19.05 auf WDR 5 wiederholt.
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