WAZ bloggt

medienforum.nrw – ein Event, das ich aus der Ferne verfolgt habe. Im Mitschnitt vom Panel: „Wie Printmedien mit Blogs & Co. umgehen (müssen)“ habe ich erfahren, dass die WAZ bloggt. Das war mir neu.

Auf die Foren wird unter den Zeitungsbeiträgen immer hingewiesen, zu bestimmten Anlässen werden Community-Nutzern auch Blumensträuße überreicht. Vor einigen Wochen entdeckte ich auch, dass die WAZ die Text-to-Speech-Technik eingeführt hat. Eine Technik, die Texte in Sprache umsetzt. Man hat als registrierter Benutzer Zugang auf einige auserwählte Artikel, die dann automatisiert vorgelesen werden.

Neulich in der WAZ

Anlässlich des IdeenParks 2006 von ThyssenKrupp in Hannover (was am Sonntag zu Ende ging) hat die WAZ das Experiment Paper2go vorgestellt: Die interaktive Multimedia Zeitung – ein Experiment der WAZ-Mediengruppe und des internationalen Zeitungsverlags IFRA. Wie kann sich eine Zeitung multimedial und interaktiv an ihr Publikum wenden?

Digitale Spaltung in Deutschland: geringere Bildung - seltener am PC

von Sylvia E. Korupp, Harald Künemund, Jürgen Schupp S. 289-294

Abstract:
Die Nutzung von Computern und dem Internet ist in Deutschland keineswegs gleichmäßig verbreitet. Daten aus dem Jahre 2005 lassen erkennen, dass Personen mit einem geringen Bildungsniveau wesentlich seltener den PC und das Internet nutzen als Personen mit höherem Bildungsniveau. Auch hinsichtlich der Art der Nutzung von Computer und Internet lassen sich sozio-demographische Unterschiede feststellen. Beispielsweise ist das Programmieren - unabhängig vom Alter - vorwiegend eine Männerdomäne. Während Menschen höherer Bildungsschichten den Computer häufiger zur Gestaltung der Arbeitswelt sowie zum Schreiben und Lernen verwenden, setzen Personen mit geringerer Bildung den Computer signifikant häufiger zum Spielen und Musikhören, also eher im unmittelbaren Freizeitbereich ein. Quelle

Die digitale Publikation kann auf den Seiten des DIW Berlin kostenpflichtig heruntergeladen werden.

Sicher Surfen mit Doug

Kurs: Was geht ab im Internet, Sicher Surfen Für Kinder, die gern rumklicken statt Texte lesen, ist Dougs interaktive Story genau richtig. Die Kinder können die Geschichte durch ihre Auswahl mitgestalten. Bei richtiger Antwort gibt es ein Safe-Surfer-Punkt.

Inhalt: Passwörter und echte Namen im Chat nicht verraten, neckische Botschaften entschärfen mit Smileys (Gefühlssymbole), Bedeutung der Großbuchstaben (= jdn. anbrüllen), fremde Anhänge nicht öffnen und nicht mit Online-Freunden treffen (wer steckt wirklich hinter dem coolen Namen?).

Voraussetzung: Flash Player

Eine lesefreundliche und weniger coole Schrift würde Leseanfängern (2. Schuljahr) das Bildschirmlesen deutlich erleichtern.

Mehr zu Computer und Internet bei Multikids.de

Qualität im Internet

netzlernen stellt kurz und kompakt Kriterien zur Beurteilung von Inhalten im Internet vor.

Ich möchte an dieser Stelle meine Links zu diesem Thema beisteuern:

Quellenüberprüfung von Webseiten
www.ssm-site.ch/maz/quell…
mit ganz vielen Tipps. Die Seite »Recherchieren im Internet« ist überhaupt prall gefüllt mit Information

Qualität im Internet - Beginn der Spurensuche auf Lernundenter.com
lernundenter.com/interakt…

Kinderseiten im Netz und Kriterien für die Beurteilung auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung
www.bpb.de/die_bpb/81JX12…

ZDF-Dossier: Kinder im Internet

Ein Dossier mit pädagogischen Informationen und praktische Anleitungen für Erzieher, Lehrer und Eltern hat das ZDF zusammengestellt.
Mit Video »Das Internet als „Babysitter“? www.heute.de/ZDFheute/inh…

Wissen wo es steht: Sicherheit im Netz

Viele Informationen zur sicheren Internetnutzung finden sich auf den folgenden Seiten, die zielgruppengerecht (Jugendliche, Mädchen, Eltern und Pädagogen) informieren.

http://www.klicksafe.de/ lohnt sich die Zeit zunehmen und durch die Rubriken gehen. Ganz viele (un)bekannte Seiten zum Thema. Klicksafe ist ein Zusammenschluss zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen im Internet. Speziell zum Chatten gibt es eine eigene Rubrik.

Chatten ohne Risiko? Zwischen fettem Grinsen und Cybersex - ein Ratgeber vom jugendschutz.net mit einer Liste empfohlener Chats und Hintergrundwissen, Kriterien für die Auswahl der Chaträume als PDF mit Spickzettel und Sicherheitshinweise fürs Chatten für Kinder und Jugendliche.

Medienpädagogische Internetportale

Geeignet für Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren, zur Förderung von Medienkompetenz:
Die Internauten klären Kinder über Gefahren im Umgang mit dem Internet auf
http://www.internauten.de/

Das spielerische Angebot von internet-abc für Kinder zwischen 6 bis 12 Jahren
http://www.internet-abc.de

Regeln für die Internet-Nutzung gibt es auf SCHAU HIN!: Goldene Regeln Internet
http://www.schau-hin.info/

„Ein Netz für Kinder - Surfen ohne Risiko?“ Broschüre Stand 11.2004
Eine Neuauflage der Broschüre wird voraussichtlich Mitte 2006 erscheinen.

Verhaltenstipps für Eltern bietet auch die Verbraucherzentrale NRW

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) stellt mit der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM e.V.) Internetseiten zusammen, die dann in Filterprogramme eingespeist werden. Außerdem ist die BPjM der Arbeitsbereich für strittige Medieninhalte.

Weitere Sicherheitstipps für Eltern auf dem Bildungsserver

Empfohlene Chaträume für normale Chats: www.giga.de, www.kwick.de, www.virtuellewelt.de sind jeweils im Spickzettel und in der Broschüre "Chatten ohne Risiko?" erklärt. Dort wird auch beschrieben, wie man sich vor Belästigungen und Beleidigungen schützen kann.

Einige Sorgenchats werden empfohlen in "Ein Netz für Kinder - Surfen ohne Risiko?

http://kids-hotline.de/
Onlineberatung für junge Menschen bis 21 Jahre

http://www.kummernetz.de/
Hinter Kummernetz steht eine gemeinnützige Organisation. Hauptförderer ist das Bistum Würzburg

http://sorgenchat.de/
Über Ängste, Probleme und Sorgen reden

http://sorgentreff.de/
Der Sorgentreff soll allerdings fachlich nicht betreut. Quelle kika.de

auch weitere werden dort erwähnt
Beispielsweise http://www.bke-sorgenchat.de/

Online Communities für Mädchen

http://www.lizzynet.de/
LizzyNet – ein Projekt von Schulen ans Netz e. V.

http://mona-net.at/
MonA-Net - Mädchen online Austria Netzwerk – reine Mädchensache!
Das österreichische Mädchennetzwerk mit Community, Foren und Themen.

Viele Eltern schränken kaum Internetnutzung ein

Nur bei 20 Prozent der Kinder in der EU, die Zugang zum Internet haben, schränken die Eltern die Nutzung dieses Mediums ein. Das ergaben die ersten Teilergebnisse einer Eurobarometer-Studie, durchgeführt im Auftrag von Vivane Reding, EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien, die beim Safer Internet Day vorgestellt wurden. "Eltern müssen ihren Kindern zeigen, wie sie Risiken, die durch die Internetnutzung entstehen können, erkennen", lie߸ Reding in einer Pressemitteilung verlauten.Quelle/Fortsetzung

Wissen hören - gut zu wissen wo

Auf Dr. Stephan List’s Weblog entdeckte ich den Beitrag: Schulfunk via Podcast, in dem er auf das Angebot vom CollegeRadio von br-online hinweist. Vor einiger Zeit als ich zu Redewendungen recherchierte, wurde ich dort auch fündig.
(weiterlesen…)

Erfolgreich recherchieren

Erfolgreich recherchieren Die folgenden Links richten sich an Journalisten, Medienschaffende und andere, die Internet-Recherchen durchführen:
(weiterlesen…)

Medienkonsum steigt auf zehn Stunden täglich

Das Internet habe sich demnach in den Medienalltag der Bundesbürger integriert, ohne die dominierenden elektronischen Medien Hörfunk und Fernsehen wesentlich zu beeinträchtigen. Allerdings müsste die Tageszeitung etwas an Nutzungszeit abgeben.

Pragmatische Mediennutzung im Alltag:

  • Fernsehen als multifunktionales Allroundmedium für die Abendstunden
  • Hörfunk als Tagesbegleiter mit der besonderen Eignung als Stimmungsmanager
  • Tageszeitung als rationales Informationsmedium

Das Internet dagegen gewinne im Direktvergleich der vier Medien bei allen Funktionen an Zustimmung. Insgesamt lägen seine Stärken aber weniger im Bereich Stimmungsmanagement und Eskapismus als in seinen Informationsfunktionen. Nach diesen Befunden dürfte es im Medienalltag der Gesamtbevölkerung daher stärker mit der Tageszeitung als mit den beiden elektronischen Medien in einer möglichen funktionalen Konkurrenz stehen, resümieren die Analysten.

ARD-Werbung SALES & SERVICES > Media Perspektiven > Publikationen > Fachzeitschrift
www.ard-werbung.de/_mp/fa…


Nächste Seite »