Schwere Zeiten fuer Internetforen

- eine Kolumne von Jörg Schieb über Urteil: Betreiber haften für Forumsbeiträge

Auch als Audio-File zum Hören mit dem RealPlayer (muss man nicht lesen – nur zuhören)
>>>> www.wdr.de/themen/compute… Übrigens: Eine Kolumne zu schreiben soll berühmten Journalisten oder Schriftstellern vorbehalten sein. Jörg Schieb ist in der Computer-Rubrik vom WDR so ziemlich bekannt. Weitere Beispiele, die mir einfallen Elke Heidenreich von der Zeitschrift Brigitte, Bastian Sick, der Autor von Zwiebelfisch. Eine Kolumne erscheint an gleicher Stelle – mit gleichem Titel (Gleiche Stelle - gleiche Welle. Oder nach Pink Panther: Heute ist nicht alle Tage – ich komme wieder keine Frage!)

Noch was: Das Angeklickt-Forum vom WDR ist auch sehr zu empfehlen für alle, die sich fit am Computer machen wollen.

Ab geht die Mail

Angestoßen durch Peruns Beitrag: Umgang mit dem Medium E-Mail kommen nun meine drei Tipps zum »Hinter die Ohren schreiben.« (Im Zeitalter von Postit reicht auch ein Heften an den Monitor.)

Meine Tipps:
  • Betreff notwendig und aussagekräftig wählen und außerdem keine Großbuchstaben verwenden. Da Filtermöglichkeit nach Spam (Werbepost) aufgrund des fehlendenden Betreffs oder durch Großschreibung beim Empfänger besteht.
  • Lange Mails mit Inhaltsübersicht ankündigen
  • Texte mit Überschriften in Abschnitte unterteilen

Trotz schnellem und unkompliziertem Charakter der E-Mail auf Benimmregeln, Rechtschreibung und Satzzeichen, Formulierung etc. so gut es geht achten. Ist abhängig vom Absender, Adressat und Anliegen (sollte vorher richtig eingeordnet werden). Gegen Tipp- und Flüchtigkeitsfehler ist keiner gefeit.

Sehr gut finde ich, wenn in der Mail gleich steht, was zu tun ist und nicht erst ein anderes Programm gestartet werden muß, um erst zu lesen. Oder die Mail vor dem Telefonat das Anliegen ankündigt und nicht umgekehrt. Denn die Kenntnis über den Inhalt beeinflußt, wie ausführlich ich meine Notizen machen muss, welche Fragen noch offen sind und das spart für beide Seiten Zeit.

Laut einer Umfrage des Pew Internet and American Life Project mit Jugendlichen meinten diese, E-Mails seien was für “alte Leute” oder um mit Institutionen zu kommunizieren. futurezone.orf.at/futurez…

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